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Carsten Böckmann Orgel |
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An der Hillebrand-Orgel:
Johann Pachelbel (1653-1707)
Variationen über „Freu dich sehr, o meine Seele“ An der Breil-Orgel:
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
– „Valet will ich dir geben, du arge, falsche Welt“, BWV 736
– „Schafe können sicher weiden“, BWV 208
Henry Smart (1813-1879)
Festive March in D
Edwin Henry Lemare (1865-1934)
Berceuse in D
Joseph Jongen (1873-1953)
Marche Religieuse, op. 38
William Mathias (1934-1992)
Processional op. 96
Léon Boëllmann (1862-1897)
Suite Gothique op. 25 pour Grand Orgue
– Introduction- Choral
– Menuet gothique
– Prière à Notre-Dame
– Toccata
Carsten Böckmann studierte Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule-Essen (Orgel Prof. Sieglinde Ahrens, Chorleitung Prof. Guido Knüsel, Orchesterleitung Prof. David de Villiers) und schloss dieses mit dem Staatsexamen (A-Examen) ab. Weiterführende Kurse bei namhaften Fachleuten (Gerd Zacher, Thierry Mechler, Godehard Joppich, Stefan Klöckner, Ton Koopman u.a.) runden sein Studium ab.
Von 1998 bis 2010 war er als hauptamtlicher Kantor an St. Martinus in Westerholt tätig. Er ist Initiator verschiedenster Konzertveranstaltungen (u. a. „Westerholter Orgeltage“).
Im Jahre 2010 wurde Carsten Böckmann zum Propsteikantor an St. Urbanus in Gelsenkirchen-Buer berufen. Er übernimmt zugleich die Aufgaben des koordinierenden Kirchenmusikers für die Gemeinden der ehemals 16 Pfarreien.
Seit 2011 ist er außerdem als Dozent für Orgel und liturgisches Orgelspiel an der Bischöflichen Kirchenmusikschule in Essen tätig. Im Jahre 2014 wurde Carsten Böckmann zum Orgelsachverständigen des Bistums Essen ernannt. Im gleichen Jahr wurde er durch Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck in die Liturgische Kommission des Bistums Essen berufen. Seine Tätigkeit an der Propsteikirche St. Urbanus wurde im Jahr 2016 wegen der herausragenden Bedeutung als „Kirchenmusikalische Schwerpunktstelle“ des Bistums Essen bewertet.